Potenziale erkennen und entwickeln

Die Eckpfeiler virtueller Organisationen sind auch die Stützen der Unternehmen.

Bauen Sie Ihre Kompetenzen bzgl. Kollaboration, Organisation, Plattformen und Strategie aus. Gerne unterstütze ich Sie.

Nach meiner festen Überzeugung zwingt nicht zuletzt die z.Z überall diskutierte Digitalisierung die Unternehmen und Unternehmer dazu, sich noch stärker nach außen zu öffnen, für Partner, Lieferanten und nicht zuletzt auch für Wettbewerber. Verschiedene Ausgestaltungen "Virtueller Unternehmen" werden in der sog. Netzwerk-Ökonomie an Bedeutung gewinnen.

Die Digitalisierung - in Verbindung mit der plattformisierung des Internet - wirkt als Beschleuniger des schon lange absehbaren Wandels weg von der Industriegesellschaft des 19./20. Jahrhunders hin zu der Informations- und Wissensgesellschaft des 21. Jahrhunderts.

Das bedeutet auch, dass sich die firmeninternen Arbeitsabläufe ändern - sprich anpassen - müssen, da schon in frühen Projektphasen unterschiedliche Kompetenzen und auch Interessen gebündelt und eingebunden werden müssen. Zuständigkeitsbereiche einzelner Mitarbeiter ändern sich, was wiederum zu Spannungen und Konflikten führt. Wenn Projekte scheitern, dann liegt das sehr häufig an Zielkonflikten, die nicht frühzeitig angesprochen und aufgelöst wurden.

Kollaboration

Kooperation und Zusammenarbeit

... und die Spatzen pfeifen es bereits von den Dächern, unsere Wirtschaft bewegt sich in Richtung 'Netzwerk-Ökonomie', angetrieben u.a. durch die plattformisierung des Internets.

Kollaboration ist die stärkste Form der Zusammenarbeit und die größte Herausforderung für alle Beteiligten, das gilt sowohl firmenintern als auch unternehmensübergreifend mit Partnern, Lieferanten und Kunden ... überall gibt es Kultur- und Sprachbarrieren.

Es geht immer um Vertrauen, Offenheit und Feedback ... das Johari-Fenster veranschaulicht sehr schön den Zusammenhang. Interessen- und Zielkonflikte müssen frühzeitig angesprochen und ausgeräumt werden.

Organisation

Digitalisierung richtig nutzen

Wenn ich schreibe "Digitalisierung richtig nutzen", sage ich damit auch, dass "die Digitalisierung" falsch genutzt werden kann. Und das geschieht viel häufiger, als man eigentlich annehmen sollte.

Haben Sie so etwas ähnliches schon mal gehört?:

"Wir müssen was mit Internet machen!" - "Wozu?" - "Das weiß ich auch nicht!"

Und das heißt:

Digitalisierung macht nur dann Sinn, wenn Sie wissen, was sie damit bezwecken. Herkömmliche Abläufe und Prozesse zu digitalisieren, ist i.d.R kontraproduktiv und verursacht Mehrkosten ohne den Gegenwert der Produktivitätssteigerung.

Mein Tipp: Nutzen Sie die Chance, die Ihnen die Digitalisierung bietet, denken Sie Ihre Abläufe und Prozesse neu.

Plattform

Software und Werkzeuge

Wir müssen sprechen ...

Plattformen sind die Möglichmacher oder englisch ausgedrückt die Enabler.

Bei Plattformen denken wir vielleicht zuerst an die 'Großen' wie Amazon, Facebook, Twitter, ... aber letztendlich ist jede Webseite, die eine Interaktion ermöglicht - sei es ganz allgemein für einen Erfahrungsaustausch oder für den An- und Verkauf von Produkten und Dienstleistungen - auch eine Plattform.

Entsprechend dieser weitgefassten Definiton ist jeder noch so kleine Blog mit Kommentarfunktion oder der kleine Webshop auch eine Plattform.

Strategie

Strategie und Umsetzung

Eine Strategie entwickeln heißt, die nächste Schritte planen und nicht dem Zufall überlassen.

Die richtigen Dinge machen oder die Dinge richtig machen, das macht den Unterschied.

Strategie und Umsetzung sind zwei Seiten einer Medaille, die untrennbar sind.


Fazit

Ich bin fest überzeugt, Plattformen sind die Treiber des digitalen Wandels.

Die Herausforderungen und Umwälzungen sind gewaltig. Ebenso die Chancen.